Jurgita Česonytė, die neugewählte Direktorin der Berliner Singakademie, wird die neue Spielzeit mit Felix Mendelssohn-Bartholdys Kantate „Wie der Hirsch schreit“ op.42 eröffnen. Robert Schumann...
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Jurgita Česonytė, die neugewählte Direktorin der Berliner Singakademie, wird die neue Spielzeit mit Felix Mendelssohn-Bartholdys Kantate „Wie der Hirsch schreit“ op.42 eröffnen. Robert Schumann bewertete sie 1837 als "höchste Stufe“, die Mendelssohn als Kirchenkomponist erreicht habe. Auf dem Konzertprogramm stehen weiterhin das „Magnificat in D“, ein Frühwerk Mendelssohns, und „Da Pacem Domine“ für Chor und Streichorchester von Pēteris Vasks. Der lettische Komponist, aufgewachsen in einem Land, das seine Unabhängigkeit in einer „Singenden Revolution“ wiedererlangte, will mit seiner Musik „der Seele Nahrung geben“.
Als Solisten konnte die Berliner Singakademie Christina Germolus (Sopran), Susanne Langner (Alt), Christopher Renz (Tenor) und Bruno Meichsner (Bass) gewinnen. Jurgita Česonytė dirigiert die Kammersymphonie Berlin.