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Programm:Franz LisztVariationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ von Johann Sebastian BachNikolai MedtnerSonate in f-Moll, Op. 5Frédéric ChopinPrélude in cis-Moll, Op. 45Alexander ScriabinSonate...
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Programm:


Franz Liszt
Variationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ von Johann Sebastian Bach

Nikolai Medtner
Sonate in f-Moll, Op. 5

Frédéric Chopin
Prélude in cis-Moll, Op. 45

Alexander Scriabin
Sonate Nr. 10, Op. 70

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 32 in c-Moll, Op. 111


Alexandre Kantorow öffnet eine Tür, schaut hindurch – und lässt uns mit ihm sehen. Er weist auf Feinheiten hin, die uns ohne ihn entgangen wären. Chopins Prélude flüstert leise, Beethovens letzte Sonate entfaltet ihre majestätische Kraft. Liszt, Scriabin und Medtner funkeln mit überraschenden Momenten. Man folgt jedem Atemzug, jeder Wendung – gespannt, berührt und fasziniert.

Kantorow, geboren 1997 in Frankreich, gilt als einer der aufregendsten Pianisten seiner Generation. Spätestens seit seinem Sieg beim Tschaikowsky-Wettbewerb 2019 ist er ein Fixpunkt der internationalen Szene – gefeiert für seine Mischung aus technischer Brillanz und poetischer Tiefe. „Ich möchte nicht nur spielen, ich möchte die Musik zum Leben erwecken“, sagt er. Dieses Credo spürt man nicht nur im Konzertsaal, sondern auch in ikonischen Momenten wie bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris, als er im Regen auf der Seine spielte – ein Bild, das seine kompromisslose Hingabe zur Musik eindrucksvoll verkörpert.

Das Programm beginnt mit Franz Liszts Variationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ von Johann Sebastian Bach, einem Werk von spiritueller Intensität, das Trauer in triumphale Kraft verwandelt. Danach folgt Nikolai Medtners Sonate in f-Moll, Op. 5, ein selten gespieltes Meisterwerk voller harmonischer Raffinesse und erzählerischer Tiefe.

Im zweiten Teil erklingt Chopins Prélude in cis-Moll, Op. 45, ein poetischer Atemzug, bevor Scriabins Sonate Nr. 10, Op. 70 mit ihrer schwebenden Klangwelt und mystischen Aura den Raum erfüllt. Den krönenden Abschluss bildet Beethovens Sonate Nr. 32 in c-Moll, Op. 111 – ein Werk, das die Grenzen der Klavierkunst sprengt und in seinem letzten Satz eine Vision von zeitloser Transzendenz entfaltet.

Wir können uns darauf freuen zu erleben, welche Türen Alexandre Kantorow im Anneliese Brost Musikforum Ruhr öffnet.



Mitwirkende:

Alexandre Kantorow, Klavier



Foto Alexandre Kantorow: © Sasha Gusov

Organisator
Stiftung Klavier-Festival Ruhr
Tickets bereits ab 29,00€ bei Reservix
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