Los Angeles – BLACK SABBITCH, die ausschließlich aus Frauen bestehende Powerhouse-Band, die als die weltweit populärste Tribute-Band von Black Sabbath gilt, hat offiziell einen Vertrag mit dem...
Mehr lesen
Weniger lesen
Los Angeles – BLACK SABBITCH, die ausschließlich aus Frauen bestehende Powerhouse-Band, die als die weltweit populärste Tribute-Band von Black Sabbath gilt, hat offiziell einen Vertrag mit dem renommierten Label Ripple Music unterzeichnet. Noch in diesem Jahr wird die Band ihr mit Spannung erwartetes Live-Album „Unrest in the West“weltweit veröffentlichen.
Gegründet wurde die Band 2012 von der gefeierten Session-Schlagzeugerin Angie Scarpa. Black Sabbitch entwickelte sich rasch zu einer festen Größe und stellte eine hochkarätige Besetzung zusammen, zu der Emily Burton (Fireball Ministry), Melanie Makaiwi (Penny Dreadfuls, Scarling) und Alice Austin (Zola Turn) gehören. Im Laufe des vergangenen Jahrzehnts begeisterte die Band Publikum auf der ganzen Welt, spielte ausverkaufte Konzerte und gewann gleichermaßen die Anerkennung von Kritikern, Fans und Musikerkollegen.
Black Sabbitch hat das typische Etikett einer „Tribute-Band“ längst hinter sich gelassen. Mit elektrisierenden Auftritten würdigen sie den Geist von Black Sabbath, verleihen den Songs jedoch zugleich ihre eigene Energie und Intensität. Ihr Talent und ihre Hingabe brachten ihnen begehrte Auftritte bei bedeutenden Festivals und Veranstaltungen ein, darunter die erste Ausgabe des Ozzfiesta auf persönliche Einladung von Sharon und Ozzy Osbourne. Außerdem traten sie beim Cal Jam gemeinsam mit den Foo Fighters auf und spielten vor 80.000 Zuschauern beim Wacken Open Air in Deutschland.
Darüber hinaus waren sie Headliner beim Psycho Las Vegas und beim Maryland Doom Fest, traten auf der Kiss Kruise auf Wunsch von Paul Stanley auf und arbeiteten mit Künstlern wie Nick Zinner (Yeah Yeah Yeahs), Shepard Fairey und Peaches zusammen. Kritiker lobten Black Sabbitch für ihre Fähigkeit, die Wucht und den Groove des ursprünglichen Black-Sabbath-Repertoires authentisch einzufangen. Publikationen wie LA Weekly, Times Union und San Diego Readerbezeichneten ihre Auftritte als „fesselnd“, „unbestreitbar überzeugend“ und „geradezu hypnotisierend“.