Foto: Charly ParkerDer Abend gibt ein faszinierendes Bild der Jazz-Szene im New York der 40er und 50er Jahre und des genialen Saxophonisten Charlie „BIRD“ Parker, Pionier des Bebop. Sein Leben bestand...
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Foto: Charly Parker
Der Abend gibt ein faszinierendes Bild der Jazz-Szene im New York der 40er und 50er Jahre und des genialen Saxophonisten Charlie „BIRD“ Parker, Pionier des Bebop. Sein Leben bestand aus Musik, Sex und Drogen. Es endete tragisch und viel zu früh. Aus Erinnerungen von Personen, die ihn gut kannten (Label Manager, Clubbesitzer, Frauen, Musiker, Nachbarn, Freunde), ist eine „Rekonstruktion“ seines außergewöhnlichen Lebens entstanden.
Das Jazz & Poetry-Programm „BIRD“ schildert seine Entwicklung, seine Musik und Verrücktheiten in kurzen packenden Texten, gelesen von Daniella Baumeister (Redakteurin hr2 Kultur). Im Wechsel mit den Texten spielt das „Jan Prax-Quartett“ Bebop-Titel von Charlie Parker und seinen Zeitgenossen in zeitgemäßen Arrangements. Dieses Programm ist eine Hommage an einen der bedeutendsten Musiker des Jazz und an einen genial-ungewöhnlichen Menschen. Sein Einfluss auf die Entwicklung des Jazz bis heute ist unermesslich.
Mit: Daniela Baumeister (Sprecherin), Jan Prax (Altsaxophon), Manuel Seng (Piano), Florian Werther (Bass) und Axel Pape (Drums).
In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt.