THE FUTURE OF MELANCHOLY // DIE ZUKUNFT DER MELANCHOLIEAlljährlich Ende August findet im Gutshaus Friedenfelde das Musikfestival KALIT statt, benannt nach dem geflochtenen Korb aus der Uckermark, der...
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THE FUTURE OF MELANCHOLY // DIE ZUKUNFT DER MELANCHOLIE
Alljährlich Ende August findet im Gutshaus Friedenfelde das Musikfestival KALIT statt, benannt nach dem geflochtenen Korb aus der Uckermark, der Tradition und Gegenwart verbindet. Musik des Spätbarock und der Berliner Klassik trifft hier auf zeitgenössische Musik und Literatur, Interpretations- und Improvisationskunst.
KALIT 26 will sich unter dem Motto THE FUTURE OF MELANCHOLY / DIE ZUKUNFT DER MELANCHOLIE einem besonderen Jubiläum widmen, dem 400. Todestag von John Dowland, Komponist und Meister der musikalischen Melancholie. Gemeinsam mit internationalen Gästen und Künstlern aus der Uckermark und Berlin lässt das Festival nicht nur die Musik John Dowlands erklingen, sondern will die kreative Kraft der Melancholie befragen. Damit ist Dowland auch für die Uckermark relevant, die in Antje Rávik Strubels Roman „Blaue Frau“ als „Gegend voller Schwermut. Voll Melancholie“ beschrieben wurde. Worin bestehen die Möglichkeitsräume einer Landschaft, die melancholische Perspektiven jenseits der urbanen Räume und ihrer Krisen eröffnet? Solchen Fragen will das KALIT 26 nachgehen.
Der musikalische Rahmen Festivals wird durch die 2025 mit dem OPUS Klassik für das beste Ensemble ausgezeichnete lautten compagney BERLIN mit einem von Christian Filips und Wolfgang Katschner kuratierten Programm gestaltet. Als Gäste begrüßt das Festival die bekannte Schauspielerin Sophie Rois und die Saxophonistin Asya Fateyeva. Zudem wirken mit das bekannte Ensemble Quillo – in 2025 ebenfalls ein OPUS Klassik-Preisträger, die Capella Angelica und das KALIT Ensemble, ein Ensemble junger Brandenburger Musiker, das sich bereits über die Uckermark hinaus einen Namen gemacht hat.