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Kasalla - Tour 2026

Concert
Pop ⋅ Dance ⋅ Indie

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Kasalla
Live in der Kaserne 2026Konzerte im GrünenKASALLATour 2026Nicht immer sind die Ideen, die zwei Typen nachts um 2 nach einer langen Party an einem Küchentisch haben, wirklich richtig gut. Aber aus dem,...
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Live in der Kaserne 2026
Konzerte im Grünen
KASALLA
Tour 2026
Nicht immer sind die Ideen, die zwei Typen nachts um 2 nach einer langen Party an einem Küchentisch haben, wirklich richtig gut. Aber aus dem, was Ex-„Peilomat“-Gitarrist und Songwriter Flo Peil und Sänger Bastian Campmann da planten, wurde was: Kasalla.
Zusammen mit den alten und neuen Weggefährten Ena Schwiers, Sebi Wagner und Nils Plum sprangen sie mit dem Plan, die Musik, die man liebt mit Texten im heimischen Sprech zu kombinieren in den Proberaum. Jetzt, 10 Jahre später, ist die Schnapsidee richtig erwachsen geworden.
Nicht zuletzt aufgrund des Charterfolges ihres 2017 erschienenen Albums „Mer sin eins“. Das vierte Studioalbum der Band schaffte es auf Anhieb von 0 auf Platz 5 der deutschen Albumcharts und bescherte der Band somit nicht nur die erste Top Ten – Platzierung ihrer Karriere, sondern auch den aktuell höchsten Chartentry einer kölschen Band seit BAP im Jahr 1981. Die Erfolgsgeschichte der Kölner wurde 2018 durch ein weiteres Megahighlight gekrönt, denn sie wurden für den deutschen Musikpreis ECHO nominiert.
Eine Geschichte, die gerade in einer Stadt wie Köln noch unwirklicher und in rasantem Tempo erscheint. Denn dort an Fluss und Dom ist die Musikszene sehr intensiv, vielfältig und konzentriert. Wie die gesamte deutsche Poplandschaft – komprimiert auf einen Bierdeckel.
„Es gibt in Köln Dutzende Bands, die Mundart spielen und davon leben können, das glaubt einem ja anderswo keiner, wenn man das erzählt“, so Sänger Bastian Campmann. Eine derart lebendige, aktive Mundart-Szene im Grenzbereich zu Rock und Pop ist in anderen bundesdeutschen Ballungsräumen kaum vorstellbar. Ein Phänomen, das ohne Karneval allerdings auch nicht möglich wäre. Was es allerdings tatsächlich bedeutet, Mitglied einer Band zu sein, deren Musik fester Bestandteil im Repertoire der fünften Jahreszeit ist, vermag man sich anderorts kaum vorstellen. „Während der Karnevalszeit spielt man innerhalb von nur sechs Wochen zweihundert (!) Mal, das sind ca. zehn Auftritte pro Tag“, skizziert schlagzeuger Nils Plum das Arbeitspensum zwischen Anfang Januar und Mitte Februar, „damit erreicht man allerdings auch unglaublich viele Leute“.
Ein erstes alle Erwartungen übertreffende Live-Großereignis fand allerdings am 9. und 10. September 2016 anlässlich des fünften Band-Geburtstages statt. Der erste Termin in der 13.000 Zuschauer fassenden LANXESS-Arena, in der größten Halle der Stadt, war ratzfatz ausverkauft, so dass Kasalla ebendort einen zweiten Termin ansetzen mussten. Letztendlich feierten an beiden Tagen 26.000 (!) Fans mit der Band – und den musikalischen Ehrengästen Gentleman, Carolin Kebekus und Von Brücken.
Doch auch im restlichen Bundesgebiet hat sich das Quintett in den vergangenen vier Jahren zu einem veritablen Zuschauermagneten entwickelt. Nachdem die Kölner bei ihrem ersten „Ausflug nach weiter weg“ in 2014 noch in kleinen Clubs und Kneipen vor 100 bis 200 Zuschauern auftraten, kratzt die Band seit der Deutschlandtour im Frühling 2016 national regelmäßig an der Tausender-Kapazitätsgrenze.
Touren im Herbst 2017 und Frühjahr 2019 führten die fünf Jungs neben bereits erspieltem Gebiet auch erstmals in die Schweiz und nach Österreich. Insgesamt neunzehn, fast alles ausverkaufte Stationen standen auf dem Reiseplan. Und auch Festivalbühnen können Kasalla. So durften sie 2022 zum ersten Mal beim PAROOKAVILLE zu Gast sein – und ihr gefeierter Auftritt musst nach wenigen Songs abgebrochen werden: zu viele Fans wollte die Band sehen.
Dass es dabei nicht (mehr) nur um versprengte Exil-Kölner handeln kann, liegt auf der Hand. „Es gibt natürlich überall rheinländische Enklaven“, sagt Bassist Sebi Wagner, „aber es hat sich so entwickelt, dass mittlerweile sechzig, siebzig Prozent der Leute nicht mit dem Rheinland verbandelt sind.“ Auftritte in TV- Sendungen wie Ina Müllers ARD-Late-Night-Show „Inas Nacht (2013), ARD MoMa (2017) und ZDF „Volle Kanne“ (2018) trugen die Band noch weiter hinaus ins Land.
Am 8. September 2017 erschien mit „Mer Sin Eins“ das vierte Studioalbum der Band. Es ist das Follow-Up zum Longplayer „Stadt met K“, der im Februar 2015 erschien und Platz zwölf der Offiziellen Deutschen Charts erreichte. Die Mission war auch diesmal klar. „Wir möchten den Menschen zeigen, dass der Dialekt keine Einschränkung der Musik auf Ufftata aufzwingt – sondern die Möglichkeiten Musik zu machen noch erweitert“, so Gitarrist Flo Peil und der Plan ging auf. Wie bereits bei den Vorgängern steht auch bei „Mer Sin Eins“ einmal mehr die
musikalische Vielfalt im Fokus. Souverän und mit spielerischer Leichtigkeit bewegt sich die Band zwischen den Genres Chanson, Folk, Elektro und Funk. „Unser Kerngeschäft ist und bleibt aber natürlich auch bei dieser Platte Rock“, betont Keyboarder Ena Schwiers. Und natürlich die kölsche Sprache. Der Dialekt: Der rote Faden, der alles zusammenhält.
Und dieser rote Faden funktioniert auch in musikalisch ungewohntem, unerwarteten Fahrwasser. Das bewies die Band 2019 eindrucksvoll mit zwei in Rekordzeit ausverkauften Konzerten in der ehrwürdigen Philharmonie Köln. Mit liebevoll arrangierten Versionen und einem Orchester durften Kasalla sich von einer komplett anderen Seite zeigen: „Nit esu laut“
In 2020 sollte nach der Kölner Arena dann das nächste, das größte, das ultimative Abenteuer der Band stattfinden: Ein Konzert im RheinEnergieStadion.
über 37.000 Karten waren schon verkauft – dann kam so ein Virus dazwischen. Zum Glück wurde jedoch ein Ersatztermin
für die Zeit nach der Stille gefunden: am 17.6.2022 wurde im ausverkauften Fußballstadion des FC ihr 10-jähriges Jubiläum nachgefeiert – und das mit ihrem neuen Studioalbum, das pünktlich zum größten Konzert der Band erschien und erneut in die Top 10 der Album Charts einstieg: „Rudeldiere“. Die Songs auf „RUDELDIERE“ sind das Ergebnis noch intensiveren Arbeitens als bei den vergangenen Alben. „Wir hatten in diesen Monaten viel Zeit, um Lieder auszuwählen, an Musik und Text zu feilen und alle Ideen einfließen zu lassen“, beschreibt Bassist Sebi Wagner den Entstehungsprozess. Neben dem Titelsong, der im 80er-Gewand die Suche nach dem Rudel, der Horde, der Crew behandelt, bietet das neue Baby von KASALLA wieder die ungebremste Vielfalt der Vorgänger. „Uns ist es weiterhin wichtig, mit der kölschen Sprache als Fixpunkt musikalisch keine Berührungsängste zu haben. Aber wir klingen immer wie Kasalla“, so Keyboarder Rene Schwiers. Pressemitteilung: Februar 2022 Kleine melancholische Momente und Erinnerungen wie „BUNTER HUNGK“ wechseln sich mit
der hoffnungsvollen Rock-Hymne „LEUCHTRAKETE“ oder dem kraftvollen Mutmacher „MIDDEN EM STURM“ ab. Serviert werden auch „POMMES & CHAMPAGNER“, das poppig den Unterschieden huldigt oder die folkige Liebeserklärung „DER RESS VUN DINGEM LEVVE“. Wie der krachende Opener es laut herausruft: Mit ihrem neuen Album sind und bleiben die Fünf auch nach der Zwangspause „IMMER NOCH KASALLA“.
Eine besondere Zusammenarbeit kam ebenfalls zustande und feierte beim Stadionkonzert Live-Premiere: Deutsch-Rap-Legende EKO FRESH ist als Feature beim Song „JRÖNE PAPAJEIE“ mit am Start. Ein Song über die Vielfalt. Nicht nur, aber besonders in Köln.
Dieses Rudel met K hat noch einiges vor!
Location: Saarburg, Kaserne OPEN AIR

Copyright Foto: Kasalla

Organizer
Station K Kultur.Events
Tickets beginning at 42,80€ at Reservix
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