2027 ist Beethoven 200 Jahre tot, doch seine Musik so lebendig wie kaum zuvor. Zwei charismatische Virtuosen feiern den „Giganten“ – mit Tiefgang und Esprit, großer Seele und der Energie von...
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2027 ist Beethoven 200 Jahre tot, doch seine Musik so lebendig wie kaum zuvor. Zwei charismatische Virtuosen feiern den „Giganten“ – mit Tiefgang und Esprit, großer Seele und der Energie von Rockmusikern.
In „Beethoven – Reframed“ verbinden Konstantin Manaev und Philipp Scheucher die fünf Cellosonaten Beethovens zu einem 65-minütigen Oeuvre, indem sie die bewegende Cellosonate A-Dur Opus 69 mit ihrer Re-Komposition der Cellosonaten Opus 5 und Opus 102 rahmen. Diese Werke kürzen und verdichten sie, zitieren sie in Fragmenten, die sie mit Attacca-Übergängen und neu komponierten Passagen verbinden: ein Abenteuer aus dem Geist des Originals, das die klassischen und populären Musikstile unserer Zeit aufnimmt.
Eingeleitet wird es durch das fröhliche Divertimento von Beethovens Freund und Quartettpartner Bernhard Heinrich Romberg (1767–1841). In Münster aufgewachsen, galt der europaweit gefeierte Interpret als „Paganini des Violoncellos“.
Mit freundlicher Unterstützung der GWK – Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e. V.
© Zuzanna Specjal, Philipp Scheucher