Bremer Barockorchester Konzertreihe Barock&Umzu 26/27 - Konzert 4 Die Kunst der Flöte Virtuose Barockmusik mit dem Blockflötisten Maurice Steger Sie kann singen und tanzen, flüstern und rasen: Die...
Mehr lesen
Weniger lesen
Bremer Barockorchester Konzertreihe Barock&Umzu 26/27 - Konzert 4 Die Kunst der Flöte Virtuose Barockmusik mit dem Blockflötisten Maurice Steger Sie kann singen und tanzen, flüstern und rasen: Die Blockflöte gehört wohl zu den bekanntesten und zugleich wandlungsreichsten Instrumenten des Barock. Wenn Maurice Steger zu seinen Instrumenten greift, wird aus dem vermeintlich vertrauten Klang ein Feuerwerk aus beeindruckender Virtuosität, charmantem Witz und purer musikalischer Fantasie. Der Schweizer zählt zu den herausragenden Blockflötisten unserer Zeit und ist weltweit für seine elektrisierenden Interpretationen der Alten Musik bekannt. Gemeinsam mit dem Bremer Barockorchester präsentiert er in der Hansestadt die klangvolle Welt des italienischen und deutschen Barock. Mit Antonio Vivaldi steht dabei einer der großen Meister der Epoche im Mittelpunkt. Seine Musik steckt voller rhythmischer Energie und brillanter solistischer Einfälle. Musik, die unmittelbar ins Ohr und in die Beine geht. Dazu gesellen sich weitere musikalische Entdeckungen, z. B. von J. A. Hasse, die den ganzen Farbenreichtum dieser Epoche zum Leuchten bringen. Maurice Steger und das Bremer Barockorchester laden ein, die Blockflöte ganz neu zu entdecken und versprechen einen aufregenden Abend für offene Ohren! MAURICE STEGER „Maurice Stegers Virtuosität und Stilempfinden sind bewundernswert" Dass er als <>, <>, <> oder der <> betitelt wird, ist somit nicht überraschend. Um solch hohen Erwartungen gerecht zu werden, bedarf es nicht nur Stegers erstaunenswerter Technik, sondern auch Charisma, Intellekt und einem ganz besonderen Feingefühl für die Musik. All dies zeigt Maurice Steger seinem Publikum und begeistert spielend oder dirigierend mit seiner intensiven Tongebung und unendlichen Energie in verschiedensten Konzertformaten auf der ganzen Welt. Regelmäßig kann man ihn als Solist, Dirigent oder in Doppelfunktion sowohl mit den tonangebenden Originalklangensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, La Cetra Barockorchester Basel, Venice Baroque Orchestra, The English Concert, Il Pomo d'oro oder I Barocchisti, als auch mit modernen Orchestern, wie u.a. dem Zürcher Kammerorchester, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, den Violons du Roy aus Kanada, dem Münchener Kammerorchester, der NDR Radiophilharmonie oder dem Musikkollegium Winterthur, erleben. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, dass all diese Klangkörper nach einer Arbeitsphase wie verwandelt klingen, klanglich sensibel und individuell, immer historisch informiert und spielfreudig ausdrucksstark im Hier und Jetzt. Das gesamte Programm und weitere Informationen zu den Konzerten finden Sie auf www.bremer-barockorchester.de Das Bremer Barockorchester Mit ausdrucksstarken Interpretationen, fantasievollen Arrangements und stilistischer Vielseitigkeit bringt das Bremer Barockorchester die Musik der barocken und klassischen Epoche in einen lebendigen Dialog mit der Gegenwart. Unter der Leitung des Cellisten Néstor F. Cortés Garzón verbindet das Ensemble fundierte historische Aufführungspraxis mit einem zeitgemäßen Vermittlungsansatz; Digital veröffentlichte Konzertmitschnitte und pädagogische Formate ermöglichen es dem Orchester, weltweit ein breites Publikum zu erreichen. Mit über 55.000 Abonnenten und mehr als 15 Millionen Aufrufen zählt der Streaming Kanal international zu den sichtbarsten seiner Art. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 arbeitete das Bremer Barockorchester mit zahlreichen renommierten SolistInnen zusammen, darunter Ryo Terakado, Dorothee Oberlinger, Alfredo Bernardini, Midori Seiler, Dmitry Sinkovsky oder Giovanni Sollima. In seiner Heimat Bremen führt das Orchester in der historischen Kirche Unser Lieben Frauen zudem seit 10 Jahren erfolgreich seine eigene Konzertreihe „Barock&Umzu" durch. 2024 gastierte das Ensemble erstmals auf einer mehrwöchigen Tournee in China und gab Anfang dieses Jahres sein Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg. Die mittlerweile dritte CD And every little Star, die sich hochbarocken Blockflötenkompositionen aus Italien und Schweden widmet, wurde Anfang 2025 für die Longlist des Preises der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. In der Saison 26/27 ist das Orchester live unter anderem in Osnabrück, Bremerhaven, Bad Arolsen, Rheine und gemeinsam mit „La Sportelle" im Rahmen mehrerer Festivals in Frankreich zu hören. Hinweis: Kinder bis 10 Jahre erhalten freien Eintritt in Begleitung eines Vollzahlers, benötigen jedoch einen Karte. 1 Kind pro Vollzahler:in. Diese Kinderkarten erhalten Sie an allen bekannten NWT-Vorverkaufsstellen oder unter 0421 / 363636. Foto: Nicolaj Lund