KONZERT IM DOM8. SONDERKONZERTNORDISCHE KLANGWELTENZWISCHEN MYTHOS UND MELANCHOLIENIELS WILHELM GADENachklänge von Ossian, Konzertouvertüre op. 1JEAN SIBELIUSViolinkonzert d-Moll op. 47EDVARD...
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KONZERT IM DOM
8. SONDERKONZERT
NORDISCHE KLANGWELTEN
ZWISCHEN MYTHOS UND MELANCHOLIE
NIELS WILHELM GADE
Nachklänge von Ossian, Konzertouvertüre op. 1
JEAN SIBELIUS
Violinkonzert d-Moll op. 47
EDVARD GRIEG
Symphonie c-Moll EG 119
Dirigat: Mark Rohde
Violine: Artiom Ordiyants
Brandenburger Symphoniker
Mystische Nebel über schottischen Highlands, klanggewordene Legenden: Mit seiner ersten veröffentlichten Komposition „Nachklänge von Ossian” taucht Niels W. Gade tief in die romantische Faszination für das angeblich keltische Ossian-Epos ein. Die Konzertouvertüre entfaltet eine poetisch düstere Klanglandschaft – ein dramatischer Auftakt mit viel Atmosphäre.
Jean Sibelius’ Violinkonzert d-Moll ist ein Meilenstein der Violinliteratur – das einzige Konzert des finnischen Meisters lebt von nordischer Klarheit, seelenvoller Melancholie und furioser Virtuosität. Der Solopart verlangt äußerste Präzision und Ausdruckskraft – genau das Richtige für Artiom Ordiyants, der mit technischer Brillanz und innerer Tiefe begeistern wird.
Edvard Grieg selbst verbannte seine Symphonie c-Moll einst mit dem Satz „darf nicht aufgeführt werden“ – und doch zeigt diese Symphonie den jungen Norweger von seiner symphonisch ambitionierten Seite. In klassischer Vier-Satz-Form vereint sie jugendliche Energie, lyrische
Momente und bereits unverkennbar nordische Klangfarben.
Eine wahre Entdeckung in wohlbekannten und beliebten Klangwelten!