Vier KlangweltenDas Programm beginnt mit Beethoven, jung, ungestüm und voller Aufbruchsenergie in der g-Moll Sonate Op. 5 Nr. 2 und führt weiter zu den warmen, gesanglichen Romanzen von Clara...
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Vier Klangwelten
Das Programm beginnt mit Beethoven, jung, ungestüm und voller Aufbruchsenergie in der g-Moll Sonate Op. 5 Nr. 2 und führt weiter zu den warmen, gesanglichen Romanzen von Clara Schumann, die für ihre Beethoven-Interpretationen am Klavier vielgepriesen war. Zum französischen Teil des Programms gehören die 3 Pièces von Nadia Boulanger, die in Paris eine ganze Generation Komponisten unterrichtete, darunter Igor Strawinsky, dessen spritzige, humorvolle Suite Italienne als Finale zum Schmunzeln bringt.