Gabriel Fauré (1845 – 1924)Dolly-SuiteCamille Saint-Saëns (1835 – 1921)Morceau de Concert für Horn und OrchesterCésar Franck (1822 – 1980)Sinfonie d-MollSinfonieorchester Sindelfingen e.V.Solist:...
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Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Dolly-Suite
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Morceau de Concert für Horn und Orchester
César Franck (1822 – 1980)
Sinfonie d-Moll
Sinfonieorchester Sindelfingen e.V.
Solist: Jonas Gira, Horn
Manuel Töws, Leitung
Mit Werken der französischen Spätromantik präsentiert das Sinfonieorchester eine breite Palette an Klangfarbenreichtum.
Eröffnet wird der Konzertabend mit sechs charmanten Miniaturen voller Leichtigkeit und poetischer Anmut aus Gabriel Faurés „Dolly Suite“. Ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert, entfaltet die Suite in der Orchesterfassung einen warmen, schimmernden Klang.
Es folgt Camille Saint Saëns’ Hornkonzert, welches die große Bandbreite des Horns sowohl als lyrisches als auch brillantes Soloinstrument vorführt. Das Werk verbindet sangliche Linien mit virtuosen Passagen und zeigt Saint Saëns’ meisterhafte Balance zwischen technischer Brillanz und musikalischer Noblesse.
In der zweiten Konzerthälfte erklingt César Francks Sinfonie in d-Moll ein monumentales Werk, das mit seiner zyklischen Form, der dichten motivischen Arbeit und dem dramatischen Spannungsbogen zu den bedeutendsten sinfonischen Schöpfungen Frankreichs zählt. Franck führt das Publikum von dunkler Expressivität zu strahlender Erfüllung — ein eindrucksvolles Finale französischer Klangkultur.