MIGRATION UND KULTURELLE IDENTITÄTMigration – zweifelsohne eines der prägendsten und geradezu zeitlos aktuellsten Themen der Gegenwart, mit Aus- und Wechselwirkungen in Gesellschaft wie Kunst. Im...
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MIGRATION UND KULTURELLE IDENTITÄT
Migration – zweifelsohne eines der prägendsten und geradezu zeitlos aktuellsten Themen der Gegenwart, mit Aus- und Wechselwirkungen in Gesellschaft wie Kunst. Im Zentrum des Programms stehen Komponierende aus ganz Europa, die als Ein- oder Auswandernde in erster oder zweiter Generation in einer Fremde leben, die ihnen zu einer neuen oder zweiten Heimat wurde. Sie eint die gesellschaftliche Relevanz ihrer Herangehensweise, die von persönlichen Erfahrungen, historischen Gegebenheiten und der jeweiligen Zugehörigkeit zu verschiedenen kulturellen Gruppen geprägt ist. Doch wie sehr widerspiegeln sich Lebenslinien in den Kompositionen und wie sehr veränderten sich Stil und Werke durch Migration?
Zur Aufführung gelangen Lieder, Songs, Szenen und Ensemblestücke von Victor Herbert, Thea Musgrave, César Cui, Eugen d’Albert, Tarik O’Regan, Nikolai Medtner, Brian Elias, Alison Bauld und Sadie Harrison.
Wakako Nakaso, Sopran
Judith Hilger, Mezzosopran
Sabine Czinczel, Alt
Johannes Mayer, Tenor
Bernhard Hartmann, Bariton
Soo Eun Lee, Violine
Florian Hölscher, Klavier
Georg Gädker, Moderation
Copyright Foto: klangwerk LIED e.V.