Elektrische Texturen, hypnotische BewegungOTHER:M:OTHER bewegt sich in einem faszinierenden Zwischenraum: zwischen freier Improvisation und Clubmusik, zwischen akustischer Klangforschung und...
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Elektrische Texturen, hypnotische Bewegung
OTHER:M:OTHER bewegt sich in einem faszinierenden Zwischenraum: zwischen freier Improvisation und Clubmusik, zwischen akustischer Klangforschung und elektronischer Energie, zwischen konzentriertem Zuhören und körperlichem Erleben. Das österreichische Trio hat mit seiner ungewöhnlichen Besetzung und einer unverwechselbaren Klangsprache einen eigenen Kosmos geschaffen, der auf dem Debütalbum MetaMorph erstmals festgehalten wurde.
Jedes Konzert entsteht neu. Präpariertes Klavier, modularer Synthesizer und erweitertes Schlagzeug begegnen sich auf Augenhöhe und verweben ihre Klänge zu pulsierenden Strukturen, schimmernden Oberflächen und rauen, industriell gefärbten Texturen. Aus kleinsten rhythmischen Impulsen entwickeln sich hypnotische Wiederholungen, fragile Klanglandschaften verdichten sich zu mitreißenden Grooves, bevor sie sich wieder in feine Geräusche und offene Räume auflösen.
Dabei folgt OTHER:MOTHER keinem festen Konzept, sondern der Energie des Augenblicks. Das Publikum, der Raum und die Atmosphäre werden Teil der musikalischen Entwicklung. Mal fordert die Musik höchste Aufmerksamkeit, mal entfaltet sie eine beinahe unwiderstehliche rhythmische Kraft, die den Konzertsaal in einen Ort gemeinsamer Bewegung verwandelt. So entstehen Konzerte, die zugleich experimentell und unmittelbar sind – überraschend, sinnlich und voller klanglicher Abenteuer.