Dieses Programm, dessen Titel auch der Titel eines Gedichts des jüdischen Dichters Ivan Goll ist, verbindet Welten miteinander: Tom Waits' Empathie für die Underdogs, Brels Jesusvision, Theodorakis'...
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Dieses Programm, dessen Titel auch der Titel eines Gedichts des jüdischen Dichters Ivan Goll ist, verbindet Welten miteinander: Tom Waits' Empathie für die Underdogs, Brels Jesusvision, Theodorakis' melodische Eindringlichkeit, Hoorns parodierende Ironie, Kalékos Schlaflosigkeit, Eislers Traurigkeit, Gundermanns Müdigkeit, den visionären Blick des russischen Kriegsgegners Boris Grebenschtschikow … Lieder voller Verzweiflung und Hoffnung. Und Weihnachten? Advent als Ankunft von was? Thema ist das, woran wir immer stärker leiden: Vereinzelung, Polarisierung, Depression – und was wir immer dringender brauchen: Verbundenheit, Resonanz, Zuversicht.
Musik: Paul Hoorn (Gesang, Akkordeon, Piano), Klara Fabry (Klarinette, Gesang), Anna von Koch (Cello, Gesang), Karolina Petrova (Gesang, Mandoline, Violine, Bass)
Dauer: 120 Minuten (inkl. Pause)