Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2, „Mondscheinsonate” Johann Sebastian Bach: Französische Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817 / Fantasie und Fuge a-Moll BWV 944Frédéric Chopin: Vier...
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Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2, „Mondscheinsonate”
Johann Sebastian Bach: Französische Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817 / Fantasie und Fuge a-Moll BWV 944
Frédéric Chopin: Vier Mazurkas op. 33 / Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20 / Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Über Rafał Blechacz schrieb die Washington Post, er sei ein „Musiker im Dienst der Musik, der ihre Tiefe erforscht und Möglichkeiten auslotet“. Seit seinem Sieg beim Internationalen Chopin-Wettbewerb 2005 – der damals 19-Jährige erhielt den ersten Preis, alle vier Sonderpreise sowie den Publikumspreis – zählt er zu den führenden Pianistenpersönlichkeiten der Welt. 2006 unterschrieb Blechacz einen Exklusiv-Vertrag beim Label Deutsche Grammophon und wurde in dessen Künstlerkatalog der zweite polnische Pianist nach Krystian Zimerman. Martha Argerich empfahl ihn als „ehrlichen, außergewöhnlichen und sensiblen Künstler“. Der promovierte Philosoph schrieb seine Arbeit über Metaphysik und Ästhetik in der Musik; seine Interpretationen auf der Basis einer makellosen Klaviertechnik sind geprägt von intellektueller Reflexion, Authentizität und einem untrüglichen Gespür für Klangfarben.