English version see belowIm Rahmen von…PerformanceHochzeitssaalEnglischCa. 45 Min.RAPEFLOWER ist eine verkörperte Geschichte über Vergewaltigung als Zustand und nicht als einmaliges Ereignis. In...
Mehr lesen
Weniger lesen
English version see below
Im Rahmen von…
Performance
Hochzeitssaal
Englisch
Ca. 45 Min.
RAPEFLOWER ist eine verkörperte Geschichte über Vergewaltigung als Zustand und nicht als einmaliges Ereignis. In RAPEFLOWER greift Hana Umeda die Traditionen des klassischen japanischen Jiutamai-Tanzes auf, einer Kunstform aus dem 19. Jahrhundert, die in Japan ausschließlich von Frauen ausgeübt wurde. Für viele von ihnen war der Tanz mit Gewalterfahrungen verbunden. Ausgehend von ihrer persönlichen Geschichte und der Jiutamai-Tradition reflektiert Umeda darüber, ob Tanz oder Theater zu einem Raum der Emanzipation und Heilung werden können.
Konzept, Choreografie, Tanz: Hana Umeda
Eine Produktion von Hana Umeda. Das Projekt wurde von KOMUNA WARSZAWA produziert und im Rahmen des Open Call for Performance 2024 ausgewählt. Die Recherchen für die Performance wurden im Rahmen des SoDA-M.A.-Programms vom HZT Berlin durchgeführt. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union produziert. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
_________
As part of…
Performance
Hochzeitssaal
English
Approx. 45 Min.
RAPEFLOWER is an investigation conducted within one’s own body and a story about rape understood as a condition, not just a single event. In RAPEFLOWER, Hana Umeda evokes the traditions of the classic Japanese Jiutamai dance, a 19th-century art performed in Japan exclusively by women. For many of them, dance brought the experience of violence. Using her personal history and the jiutamai tradition, Umeda reflects on whether dance or theater can become a space for emancipation and healing.
Concept, choreography, dance: Hana Umeda
A production by Hana Umeda. The project was produced by KOMUNA WARSZAWA, selected as part of the Open Call for Performance 2024. Research for the performance was conducted as part of the SoDA MA program within the framework of HZT Berlin. This work was produced with the financial assistance of the European Union. Media partners: Missy Magazine, Siegessäule, taz.