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Sao Paulo Dance Company

Tanz
Klassische Musik

Diese Kompanie lässt keine Wünsche offen. Zu ihrem Repertoire gehören Neukreationen wie auch große Klassiker. Außerdem pflegt die SPCD die Tanzgeschichte für zukünftige Generationen. All das macht die...
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Diese Kompanie lässt keine Wünsche offen. Zu ihrem Repertoire gehören Neukreationen wie auch große Klassiker. Außerdem pflegt die SPCD die Tanzgeschichte für zukünftige Generationen. All das macht die 2008 in Brasilien gegründete São Paulo Companhia de Dança zu einer der erfolgreichsten und angesehensten in ganz Lateinamerika. Ihr breites Können präsentiert die Kompanie an diesem Abend mit drei ganz unterschiedlichen Choreografien. Für die Choreografie „Gnawa“ für 14 Tänzer:innen ließ sich der spanische Choreograf Nacho Duato von seiner Heimatstadt Valencia inspirieren. Meer, Sonne, Farben und Aromen fließen in dieses Tanzstück ein, das das Solo als Ausgangsba-sis nimmt. „Ataraxia“, ein Konzept aus dem Stoizismus mit demselben Titel, meint, dass Schmerz nicht durch Veränderung kommt, sondern durch dessen Abwehr. Der Choreograf George Céspedes vereint Tanz mit geometrisch-mathematischen Elementen und erschafft somit ganz besondere Dynamiken. Und die Tänzerin und Choreografin Leilane Teles erforscht in ihrem Tanzstück „Umbó“, wie wir zu der Person werden, die wir sein wollen.

Credits:
„Umbó“ (2021) von Leilane Teles
Dauer: ca. 20 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Gabriele Souza (Licht); Teresa Abreu (Kostüm); Priscilla Bastos (Kostümassis-tenz)
Musik: „Muloloki e Para a Poetisa Íntima“ von Tiganá Santana; „Nzambi Kakala Ye Bikamazu“ und „Mama Kalunga“ von Tiganá Santana gesungen von Virgínia Rodrigues.

„Gnawa“ (2009) von Nacho Duato
Dauer: ca. 20 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Nicolás Fischtel (Licht); Luis Devota, Modesto Lomba (Kostüme); Hilde Koch, Tony Fabre (Einstudierung)
Musik: Hassan Hakmoun, Adam Rudolph, Juan Alberto Arteche, Javier Paxariño, Rabih Abou-Khalil, Velez, Kusur und Sarkissian.

„Ataraxia“ (2025) von George Céspedes
Dauer: ca. 30 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Aymara Rodrigues (Choreografische Assistenz); Marco Lima (Kostüm); André Boll (Licht)
Musik: Originalsoundtrack von George Céspedes; „Count to Six and Die (The Vacuum of Infinite Space Encompassing)“ von Marilyn Manson und John Lowery, „The Golden Age of Grotesque“ von Brian Warner und Tim Skold, beide von Marilyn Manson performt; „Candil de Nieve“ von Raúl Torres, per-formt von Pablo Milanés.

Die Kompanie wird gefördert von der Regierung des Bundesstaates São Paulo.

Organisator
Burghof Kultur- und Veranstaltungsgesellschaft mbH
Tickets bereits ab 39,00€ bei Reservix
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