Das Mission-Statement von SNAKE EYES aus Brighton ist ganz einfach - auch wenn manche ihrer Forderungen in dieser verrückten Zeit vielleicht blauäugig wirken:Sei kein Arschloch. Verbreite Liebe. Es...
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Das Mission-Statement von SNAKE EYES aus Brighton ist ganz einfach - auch wenn manche ihrer Forderungen in dieser verrückten Zeit vielleicht blauäugig wirken:
Sei kein Arschloch. Verbreite Liebe. Es gibt keine Musik auf einem toten Planeten. Let's have a damn boogie!
Thomas Brooker und Jim Heffy brauchen nur sich selbst, um die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort zu machen - oder es zumindest zu versuchen. Ihr Sound ist direkt und schnörkellos, ihre Texte verschließen sich nicht vor der Herausforderungen unserer Zeit, sondern benennen die Probleme konkret.
Auf ihrem Debütalbum "cash rich", das im April bei Grand Hotel van Cleef erschienen ist, spielen sie Songs über den bevorstehenden Weltuntergang, den wir nur mit gleichgesinnten Hippies noch verhindern können.
Für Fans von: Idles, Fontaines D.C., Dinosaur Pile-Up, Pabst, Beach Riot,…