Schicksalssinfonie Andrés Orozco-Estrada beleuchtet und präsentiert: Peter Tschaikowsky | 5. Sinfonie In seinen unkonventionellen »Spotlight«-Konzerten eröffnet das hr-Sinfonieorchester in der...
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Schicksalssinfonie
Andrés Orozco-Estrada
beleuchtet und präsentiert:
Peter Tschaikowsky | 5. Sinfonie
In seinen unkonventionellen »Spotlight«-Konzerten eröffnet das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper die Möglichkeit, große Meisterwerke der klassischen Musik intensiver und näher kennenzulernen.
Mit Andrés Orozco-Estrada kehrt nun der »Vater« dieser beliebten Gesprächskonzert-Reihe nach längerer Zeit endlich wieder nach Frankfurt zurück, um dem stets bestens unterhaltenen Publikum auf charmante Weise diesmal viel Wissenswertes über Tschaikowsky und dessen eindrucksvolle 5. Sinfonie zu vermitteln. Diesem Werk von satter Melodienfülle, brillant-freimütiger Sentimentalität, besonderer Bildhaftigkeit und orchestraler Intensität liegen programmatische Ideen zugrunde, die im Einzelnen nicht bekannt, wahrscheinlich aber autobiografisch inspiriert sind. Was es etwa mit dem mottoartig dem Werk vorangestellten »Schicksalsmotiv« auf sich hat, das sich wie ein roter Faden durch alle vier Sätze von Tschaikowskys »Fünfter« zieht, erklärt und veranschaulicht der ehemalige Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters allen, die zumindest mal für einen Abend tiefer in die spannende Welt der Klassik eintauchen möchten.
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
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In its unconventional »Spotlight« concerts at the Alte Oper Frankfurt, the Frankfurt Radio Symphony offers the opportunity to get to know the great masterpieces of classical music more intimately and in greater depth.
Andrés Orozco-Estrada, the »father« of this popular lecture-concert series is finally returning to Frankfurt after a long absence to charm the ever-entertained audience with fascinating insights into Tchaikovsky and his impressive 5th Symphony. This work, with its rich abundance of melody, brilliantly forthright sentimentality, distinctive imagery and orchestral intensity, is underpinned by programmatic ideas which, whilst not known in detail, are likely to be autobiographically inspired. The former Music Director of the Frankfurt Radio Symphony explains and illustrates the significance of the »fate motif«, which serves as a kind of motto at the beginning of the work and runs like a thread through all four movements of Tchaikovsky’s »Fifth« – to anyone wishing to delve deeper into the fascinating world of classical music, if only for an evening.
Concert duration: about 100 minutes – without a break!