Achtung neuer Solist: Stuttgarter Kammerorchester mit Antoine TamestitAnders als ursprünglich angekündigt werden die Soloparts jedoch nicht von der gebürtigen Lahrerin Tabea Zimmermann übernommen. Sie...
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Achtung neuer Solist: Stuttgarter Kammerorchester mit Antoine Tamestit
Anders als ursprünglich angekündigt werden die Soloparts jedoch nicht von der gebürtigen Lahrerin Tabea Zimmermann übernommen. Sie musste ihren Auftritt in ihrer Heimatstadt kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen.
Glücklicherweise konnte mit dem international gefeierten Bratschisten Antoine Tamestit ein hochkarätiger Ersatz gewonnen werden. Tamestit, der unter anderem bei Tabea Zimmermann studierte, zählt zu den prägenden Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Das Programm mit Werken von Grazyna Bacewicz, Alfred Schnittke und Béla Bartók bleibt unverändert.
Gegründet 1945, gilt das Stuttgarter Kammerorchester (SKO) heute als einer der versiertesten Klangkörper der Musikwelt. Das reiche, die Jahrhunderte überspannende Repertoire vom Barock bis hin zu Kompositionsaufträgen umschließt auch lustvolle Genreüberschreitungen mit Jazz und elektronischer Musik in aufregenden Formaten und Projekten nah am Publikum.
Als besonderes Entgegenkommen erhalten alle Besucherinnen und Besucher, die ihre Tickets im freien Verkauf erworben haben, einen Rabatt von 20 % auf eine Eintrittskarte für eines der drei SymphonieKonzerte der Spielzeit 2026/2027. Die Veranstaltungen werden Ende der Woche im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Der Rabatt ist ausschließlich im KulTourBüro gegen Vorlage des Tickets vom 18. April einlösbar. Der Vorverkauf für die neue Spielzeit beginnt am 15. September.
Programm:
Grazyna Bacewicz: Divertimento für Streichorchester
Alfred Schnittke: Monolog für Viola und Streichorchester
Béla Bartók: Divertimento für Streicher
Copyright: Wolfgang-Schmidt