Werke von Edvard Grieg, Ludwig van Beethoven, Lili Boulanger, Anton Arensky„Sinfonische Dichte, homogener Gesamtklang, kammermusikalische Intensität und Emotionalität“ (FAZ) – so beschreibt die Presse...
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Werke von Edvard Grieg, Ludwig van Beethoven, Lili Boulanger, Anton Arensky
„Sinfonische Dichte, homogener Gesamtklang, kammermusikalische Intensität und Emotionalität“
(FAZ) – so beschreibt die Presse das Trio Orelon, das sich seit seiner Gründung 2019 in Köln als eines
der spannendsten Kammermusikensembles etabliert hat.
In kürzester Zeit gewann das Trio bedeutende Wettbewerbe, darunter den Internationalen
Musikwettbewerb der ARD in München, den Melbourne International Chamber Music Competition
sowie „Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz.
Der Name „Orelon“, aus dem Esperanto für „Ohr“, steht sinnbildlich für das aufmerksame Hören, das
ihre musikalische Arbeit prägt. Judith Stapf (Violine), Arnau Rovira i Bascompte (Violoncello) und Marco
Sanna (Klavier) begeistern mit einer Verbindung aus klanglicher Tiefe, emotionaler Intensität und feiner
stilistischer Balance.
Konzertauftritte führten das Ensemble bereits in Säle wie das Concertgebouw Amsterdam, den Wiener
Musikverein, die Alte Oper Frankfurt, den Pierre-Boulez-Saal Berlin und das Ravenna Festival.
Mit Projekten wie „Beethovens Töchter“ setzt sich das Trio für die Wiederentdeckung vergessener
Komponistinnen ein. Nach erfolgreichen Alben mit Werken von Amy Beach, Dora Pejačević
und Amanda Maier erschien 2025 ihre jüngste Einspielung mit Dvořáks Klaviertrios Nr. 3 und 4 (CPO).