Das Programm trägt den Titel „Von Bagdad bis Buenos Aires“ und ist als musikalische Entdeckungsreise angelegt. François-Adrien Boieldieus Ouvertüre zu „Le calife de Bagdad“ führt in das Paris um 1800...
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Das Programm trägt den Titel „Von Bagdad bis Buenos Aires“ und ist als musikalische Entdeckungsreise angelegt. François-Adrien Boieldieus Ouvertüre zu „Le calife de Bagdad“ führt in das Paris um 1800 und dessen Faszination für den Orient. Antonio Rosettis Sinfonie g-Moll stellt einen heute zu selten gespielten Zeitgenossen Mozarts vor. Mit „Solstice“ der türkischen Komponistin Ceren Türkmenoğlu kommt eine Stimme der Gegenwart hinzu, die europäische und anatolische Klangwelten verbindet.
Der zweite Teil des Abends führt weiter nach Süden und Osten: Astor Piazzollas „Oblivion“ mit seiner melancholischen Kantilene, Béla Bartóks „Rumänische Volkstänze“ in ihrer knappen, tänzerischen Energie und schließlich Nicola Piovanis oscarprämierte Musik zu „La vita è bella“.
Ein Programm über Grenzen hinweg.
Programm
François-Adrien Boieldieu – Ouvertüre zu „Le calife de Bagdad“
Ceren Türkmenoğlu – „Solstice“
Antonio Rosetti – Sinfonie g-Moll
Astor Piazzolla – „Oblivion“
Béla Bartók – Rumänische Volkstänze Sz. 68
Nicola Piovani – „La vita è bella“
Junges Ensemble Flensburg · Leitung: Shaul Bustan