Ein szenisch-musikalischer Abend nach dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Werner HenzeEine Dichterin und ein Komponist. Zwei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten, verbunden durch...
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Ein szenisch-musikalischer Abend nach dem Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze
Eine Dichterin und ein Komponist. Zwei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten, verbunden durch Freundschaft, künstlerische Nähe und eine intensive geistige Beziehung: Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze.
„Weil Nähe möglich war – oder: Sind die Fenster geputzt?“ nähert sich dieser besonderen Verbindung über den Briefwechsel zwischen Bachmann und Henze. Ihre Briefe erzählen von Kunst und Arbeit, von Aufbruch und Zweifel, von gegenseitiger Inspiration und einer Freundschaft, die für beide zu einem wichtigen künstlerischen und persönlichen Bezugspunkt wurde.
Im Zusammenspiel von Lesung, Szene und Musik entsteht ein vielschichtiges Porträt zweier prägender Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sprache und Musik treten miteinander in Dialog und lassen die Gedankenwelt Bachmanns und Henzes unmittelbar erfahrbar werden.
Mit Monica Anna Cammerlander und Dirk Warme in der Lesung sowie Jörg Ulrich Krah an Violoncello und Komposition wird der Briefwechsel nicht nur dokumentarisch erzählt, sondern in einen lebendigen Bühnenraum übersetzt.
Ein Abend über Freundschaft und künstlerische Verbundenheit – und darüber, wie viel Nähe zwischen zwei Menschen möglich sein kann.