Johann Sebastian: Bach PreludioGiovanni Paolo Cima: Sonata a TreHenry Purcell, Maurizio Cazzatti, Diego Ortiz: A Suite of GroundsGeorg Friedrich Händel: Flötensonate in h-MollGeorg Philipp Telemann:...
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Johann Sebastian: Bach Preludio
Giovanni Paolo Cima: Sonata a Tre
Henry Purcell, Maurizio Cazzatti, Diego Ortiz: A Suite of Grounds
Georg Friedrich Händel: Flötensonate in h-Moll
Georg Philipp Telemann:
Fantasie für Violine
Sonate in a-Moll „Zigeuner“
Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ (arr. Red Priest)
// Piers Adams (Blockflöten)
// Julia Bishop (Violine)
// Angela East (Violoncello)
// David Wright (Cembalo)
Das britische Barockquartett Red Priest – von der New York Times als „the wildly virtuosic little band“ gefeiert – präsentiert ein mitreißendes Programm mit Meisterwerken des 17. und 18. Jahrhunderts in seinem unverwechselbaren, energiegeladenen Stil.
Den Höhepunkt des Konzerts bildet die Aufführung der Bearbeitung von Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, die im Early Music Magazine folgendermaßen beschrieben wird: „leidenschaftlich, aber kriminell, betrunken und ungezügelt, manisch und dämonisch, ungeheuerlich und doch unwiderstehlich … Dieses Zeug ist billiger als Kokain, aber es dürfte eigentlich nicht legal sein!“ Selbst das normalerweise konservative Gramophone Magazine nahm sie in seine Liste der vier besten Aufnahmen des Werkes aller Zeiten auf und erklärte: „Diese Mischung aus Virtuosität und Chaos ist unvergleichlich. Das sind die Vier Jahreszeiten, wie man sie noch nie zuvor gehört hat.“
Red Priest begeistert seit über 25 Jahren mit seiner einzigartigen Interpretation der Barockmusik. Benannt nach dem „Rothaarigen Priester“ Antonio Vivaldi, verbindet das britische Ensemble atemberaubende Virtuosität mit mitreißender Bühnenpräsenz und steht damit für eine der größten Erfolgsgeschichten der internationalen Alte-Musik-Szene.
„Extends the very limits of virtuosity … for sheer imagination it‘s unbeatable“ (BBC Music Magazine)