Gegründet 2010 in Warschau, zählt das Atom String Quartet heute zu den faszinierendsten Streichquartetten der Gegenwart – und zugleich zu den profiliertesten Jazzformationen Polens. Dawid Lubowicz und...
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Gegründet 2010 in Warschau, zählt das Atom String Quartet heute zu den faszinierendsten Streichquartetten der Gegenwart – und zugleich zu den profiliertesten Jazzformationen Polens. Dawid Lubowicz und Mateusz Smoczyński (Violine), Michał Zaborski (Viola) und Krzysztof Lenczowski (Cello), allesamt Absolventen der Fryderyk Chopin University of Music, verbinden klassische Präzision mit der Freiheit der Improvisation.
Seit dem Gewinn des Grand Prix beim Bielska Zadymka Jazz Festival 2011 ist das Ensemble auf internationalen Bühnen präsent. Fünf Alben dokumentieren ihre stilistische Offenheit; zwei wurden mit dem polnischen Musikpreis Fryderyk Award ausgezeichnet. Mit „Penderecki“ widmeten sie sich 2019 den Werken von Krzysztof Penderecki in eigenen, improvisatorischen Arrangements.
Es folgten „Karłowicz Recomposed“ in Zusammenarbeit mit der Mieczysław Karłowicz Philharmonic sowie „Essence“ (2022), ein Resümee ihrer ersten Dekade. 2021 interpretierten sie gemeinsam mit Hania Rani Max Richters „Testament“ – eine Hommage an Penderecki.
Das Atom String Quartet steht für klangliche Neugier, Virtuosität und eine Musik, die Jazz, Klassik und Volksklänge zu einem unverwechselbaren Ganzen verschmelzen lässt.