Mit Quintense und Ensemble Nobiles vereinen in diesem Crossover-Projekt zwei international renommierte Leipziger Ensembles scheinbar gegensätzliche Klangwelten zu einer progressiven Fusion. Der...
Mehr lesen
Weniger lesen
Mit Quintense und Ensemble Nobiles vereinen in diesem Crossover-Projekt zwei international renommierte Leipziger Ensembles scheinbar gegensätzliche Klangwelten zu einer progressiven Fusion. Der musikalische Bogen spannt sich von Volksliedbearbeitungen bis Jazz, von Max Reger bis Coldplay. Durch Verschränkung und gemeinsame Interpretationen entsteht ein ausgeklügeltes Sounddesign, das die Stimmen beider Gruppen kunstvoll verbindet und neue Klangräume öffnet. Ein spannungsreiches Wechselspiel zwischen traditioneller Vokalkunst und zeitgenössischer Popästhethik ermöglicht vertraute und überraschend neue Hörerlebnisse gleichermaßen. Fein abgestimmte Arrangements und klangliche Experimente lassen die Grenzen der Genres bewusst verschwimmen und schaffen eine atmosphärische Klanglandschaft.
Programm:
Ralph Carmichael (1927–2021): A Quiet Place; trad. gregorianisch: Da pacem Domine; Nicholas Petricca (*1987): Iscariot; Thomas Tallis (1505–1585): O Lord in Thee Is All My Trust; John Cage (1912–1992): Litany for the Whale; Carsten Göpfert (*1993): Nachtlied; Max Reger (1873–1916): Nachtlied; Martin Lorenz (*1986): Make a Change; Ruth Zechlin (1926–2007): Scheyerer Messe (Kyrie); Paul Heller: (*1991) Von guten Mächten wunderbar geborgen; Erik Bosio (*1983): Never More Will the Wind; Knut Nystedt (1915–2014): Immortal Bach; und weitere Stücke
Ensemble Nobiles © Anne Hornemann
Quintense © Jörg Singer