Die sechs Frauenstimmen von Lyyra aus den USA präsentieren ein beeindruckendes Klangspektrum und Repertoire – von William Byrds Renaissance-Musik bis hin zu besonderen Soul- und Pop-Arrangements von...
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Die sechs Frauenstimmen von Lyyra aus den USA präsentieren ein beeindruckendes Klangspektrum und Repertoire – von William Byrds Renaissance-Musik bis hin zu besonderen Soul- und Pop-Arrangements von Stevie Wonder, Billie Eilish und Laura Mvula. Das Programm „Rising“ vereint dabei Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, Stilrichtungen und Kulturen – von der Renaissance bis zur Gegenwart. Alte und neue Klangwelten, geistliche und weltliche Themen treten in Dialog und zeigen, wie durch Musik Brücken über Zeit, Genre und Sprache hinweg entstehen können. Die Stücke handeln von Gemeinschaft, Hoffnung, Freiheit und Mitgefühl und spiegeln damit wider, wie Chormusik Menschen verbindet – emotional, kulturell und menschlich.
Mit freundlicher Unterstützung der Dieter Fuchs Stiftung.
Programm:
William Byrd (1540–1623): Sing Joyfully; Emily King (*1985), arr. Tehillah Alphonso: Medal; Don MacDonald (*1966): When the Earth Stands Still; Paul Simon (*1941), arr. Clyde Sechler, bearb. Lyyra: Bridge Over Troubled Water; Leslie Savoy Burrs (*1952): Rise up My Love; Manning Sherwin (1902–1974), arr. Gene Puerling: A Nightingale Sang in Berkeley Square; trad. Appalachian, arr. J. David Moore: Will the Circle Be Unbroken; Donny Hathaway (1945–1979), arr. Isaiah Carter: Someday We’ll All Be Free; Stevie Wonder (*1950), arr. Isaiah Carter: You are the Sunshine of My Life; Billie Eilish (*2001), Finneas O’Connell (*1997), arr. Anna Crumley: What Was I Made For?; Laura Mvula (*1986), Steve Brown (1954–2024), arr. Michael Brisentine: She; Dolly Parton (*1946), arr. Cecille Elliott: Light of a Clear Blue Morning
© Matthew Johnson