Tanztheater nach der Erzählung von Tijan SilaEine kleine Familie. Die Mutter ist, durch kriegsbedingte Traumata, seelisch beschädigt. Ihr Mann lebt schweigend und ebenso tief versehrt zurückgezogen...
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Tanztheater nach der Erzählung von Tijan Sila
Eine kleine Familie. Die Mutter ist, durch kriegsbedingte Traumata, seelisch beschädigt. Ihr Mann lebt schweigend und ebenso tief versehrt zurückgezogen vor sich hin. Ihr erwachsener Sohn lebt nicht mehr bei seinen Eltern, er hat sich ein eigenes Leben aufgebaut und ist Lehrer.
Wir leben in Zeiten des Krieges, in Zeiten, in denen wir nur erahnen können, was das bedeutet. Denn wir leben zwar in diesen Zeiten, jedoch nicht an diesen Orten. Wir sind die "Happy few", und je länger die Zeiten des Krieges andauern, desto mehr werden wir - zur Minderheit.
Für uns Grund genug, sich damit spielerisch auseinanderzusetzen. Denn hier - in unserer Aufführung - ist es nur ein Spiel...
Regie & Choreografie: Judith Geibel
Regie & Dramaturgie: Georg Kistner
Videografie: Jakob Heim
Mit Angelo Attila, Sofia Carotti, Irfan Kars und Martin Schweingruber
Foto: Jacopo Greppi