Was passiert, wenn fast hundert Jahre alte Gedichte plötzlich klingen, als wären sie für heute geschrieben? Dota Kehr hat Mascha Kalékos pointierte, humorvolle und zugleich tiefgründige Texte in Musik...
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Was passiert, wenn fast hundert Jahre alte Gedichte plötzlich klingen, als wären sie für heute geschrieben? Dota Kehr hat Mascha Kalékos pointierte, humorvolle und zugleich tiefgründige Texte in Musik verwandelt – und damit ein außergewöhnliches Stück deutscher Lyrik in die Gegenwart geholt. Nach dem großen Erfolg des ersten Kaléko-Albums folgte mit „In der fernsten der Fernen“ eine zweite Sammlung vertonter Gedichte. Folk, Indietronica und Anklänge an brasilianische Musik treffen auf Kalékos präzise Beobachtungen über Liebe, Einsamkeit, Alltag und das Leben in der Großstadt. Gemeinsam mit ihrer Band bringt DOTA beide Kaléko-Alben auf die Bühne, ergänzt um einige eigene Songs. Akustisch, konzertant und mitreißend.
Dota Kehr (Gesang, Gitarre), Janis Görlich (Schlagzeug), Jan Rohrbach (Gitarre), Jonas Hauer (Keyboards), Wencke Wollny (Saxofon), Antonia Hausmann (Posaune).
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe Wortspiel