Die Utopie eines völlig freien, rauschenden Lebens im pulsierenden Berlin. Ehe die Blase gewaltsam zu platzen droht.Die jungen Israelinnen Zohar und Shira leben in Berlin. Eine Datenight verändert...
Mehr lesen
Weniger lesen
Die Utopie eines völlig freien, rauschenden Lebens im pulsierenden Berlin. Ehe die Blase gewaltsam zu platzen droht.
Die jungen Israelinnen Zohar und Shira leben in Berlin. Eine Datenight verändert beider Leben: Während Shira einen verstörenden Abend verbringt, lernt Zohar einen unsicheren jungen Dichter kennen. Mit ihm gemeinsam tanzt und liebt sie sich durch ein Berlin der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Doch nicht nur ihre Beziehung wird plötzlich erschüttert. Auch die Beziehung der beiden Freundinnen weist zunehmend Risse auf. – Hadas Ben Aroya ist die israelische Regisseurin der Stunde. Ihre filmischen Arbeiten widmen sich der Gen Z, deren Identität und Sexualität. ›I can’t say no to myself‹ ist das vital glühende Porträt junger Israelis an einem neuen Zufluchtsort jenseits der Heimat.