Ein Orchesterabend über Erinnerung, Identität und die Suche nach einer eigenen musikalischen Sprache. Das Junge Sinfonieorchester des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik durchmisst unter der...
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Ein Orchesterabend über Erinnerung, Identität und die Suche nach einer eigenen musikalischen Sprache. Das Junge Sinfonieorchester des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik durchmisst unter der Leitung von Judith Kubitz sehr unterschiedliche Klangwelten des 20. Jahrhunderts: zwischen konzentrierter Stille, expressiver Geste, folkloristischen Einflüssen und orchestraler Farbigkeit. Zwei junge Solist setzen dabei eigene Akzente und treten aus dem Ensemble hervor.
Mitwirkende:
Junges Sinfonieorchester Dresden
Solist:innen:
Violine: Tabea Klein (Klasse: Prof. Natalia Prishepenko)
Violoncello: Salomon Held (Klasse: Norbert Anger)
Dirigentin:
Judith Kubitz
Programm:
Charles Ives (* 1874 – † 1954)
The Unanswered Question
Bohuslav Martinů (* 1890 – † 1959)
Lidice
Max Bruch (* 1838 – † 1920)
Kol Nidrei
Franz Schreker (* 1878 – † 1934)
Intermezzo op. 8
Franz Schreker (* 1878 – † 1934)
Scherzo
Joan Tower (* 1938)
Fanfare for the Uncommon Woman
Béla Bartók (* 1881 – † 1945)
Rhapsody No. 1 for Violin and Orchestra
Zoltán Kodály (* 1882 – † 1967)
Háry János – Suite