Mit ihrem emotionalen Alternative-Rock und intensiven Live-Shows haben sich Kyles Tolone in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt. Anfang 2025 veröffentlichte die Band mit...
Mehr lesen
Weniger lesen
Mit ihrem emotionalen Alternative-Rock und intensiven Live-Shows haben sich Kyles Tolone in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt. Anfang 2025 veröffentlichte die Band mit „Youth“ ihr bislang persönlichstes Album – eine Sammlung von Songs über Aufbruch, Erinnerung und die Frage, was von der eigenen Jugend bleibt. Auf der „Youth Revisited Tour 2026/27“ bringt das Trio diese Songs nun zurück auf die Bühne und verbindet sie mit älteren Fan-Favoriten zu einer energiegeladenen Clubshow. Treibende Gitarren, große Melodien und ehrliche Emotionen sorgen für eine Live-Atmosphäre, die gleichermaßen intensiv wie nahbar ist. Die Tour führt Kyles Tolone im Winter 2026/27 durch ausgewählte Clubs in Deutschland – dorthin, wo Alternative-Rock am besten funktioniert: nah am Publikum, laut und voller Leidenschaft. Support: Paul Holland Der junge Singer/Songwriter Paul Holland (UK/GER) lebt derzeit in Berlin und bewegt sich musikalisch durch ein Zwielicht aus Indie und Folk, durchzogen von den verblassten Farben der 70´s mit dunklen Ausläufern in Americana und Westcoast. Die britischen Wurzeln in Form seines Vaters schürten seine Liebe zur Musik. Das Ziel: Organische Klänge & Lyrik, voller Qualität und Substanz. Wie eine Platte, die man auch 20 Jahre später noch gerne auflegt. Seine Songs wirken wie nächtliche Fahrten ohne Ziel – irgendwo zwischen flackernden Straßenlaternen, flüchtigen Erinnerungen und dem leisen Drängen, weiterzugehen. Darin hallt die Melancholie von Leif Vollebekk, die fragile Intimität von Kings of Convenience und Passenger nach, während sich im Hintergrund die staubige Weite der Eagles und die raue Wucht von Kings of Leon auftürmen. Seine Stimme trägt dabei eine brüchige Intensität: mal ein leises, beinahe zerfallendes Flüstern wie bei Jeff Buckley, mal ein dunkles, aufziehendes Grollen wie bei Chris Cornell.