Wenn Musik erklingt und Körper bewegt, entsteht ein Raum jenseits des Vorhersehbaren. In diesem Improvisationsprojekt begegnen sich Künstlerpersönlichkeiten aus Musik und Tanz zu einem offenen,...
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Wenn Musik erklingt und Körper bewegt, entsteht ein Raum jenseits des Vorhersehbaren. In diesem Improvisationsprojekt begegnen sich Künstlerpersönlichkeiten aus Musik und Tanz zu einem offenen, intensiven Austausch im Moment.
Der Cellist Fried Dähn und das Duo „Warten auf Schwalben“, Michael Stoll (Kontrabass, Flöten, Stimme) und Andrea Rosa Simma (Koto, Tabla, Balafon, Percussion) treffen auf den Tänzer Jakob Jautz, dessen körperliche Präsenz Klang sichtbar macht und musikalische Impulse unmittelbar in Bewegung übersetzt.
Gemeinsam entsteht im Moment ein vielschichtiges inspiriertes verkörpertes Klangspektrum in freier Improvisation mit archaischen Resonanzen.
Ohne festgelegte Partitur, ohne Choreografie im klassischen Sinn entsteht eine Performance, die sich in jedem Moment neu erfindet. Musik und Tanz reagieren aufeinander, widersprechen sich, verschmelzen, treiben sich gegenseitig an – ein sinnliches Erlebnis voller Spannung, Intimität und Überraschung.
Dieses Projekt richtet sich an ein neugieriges Publikum, das künstlerische Grenzgänge schätzt und bereit ist, sich auf den Zauber des Augenblicks einzulassen. Diese Aufführung ist ein Unikat – unwiederholbar, unmittelbar und lebendig.
Fried Dähn – Cello
Michael Stoll – Kontrabass, Flöten, Stimme
Andrea Rosa Simma – Koto, Tabla, Balafon, Percussion
Jakob Jautz – Tanz
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