Seit 17 Jahren liefert Physical Graffiti die ultimative Hommage an Led Zeppelin. Lange bevor Tribute-Bands zum Hype wurden, ist Physical Graffiti bereits erfolgreich in jedem Winkel Kontinentaleuropas...
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Seit 17 Jahren liefert Physical Graffiti die ultimative Hommage an Led Zeppelin.
Lange bevor Tribute-Bands zum Hype wurden, ist Physical Graffiti bereits erfolgreich in jedem Winkel Kontinentaleuropas aufgetreten. Die Niederlande, Deutschland, Belgien, Frankreich, Tschechien, Polen, die Schweiz, Dänemark, Schweden und sogar Russland – all diese Länder hatten bereits mehrfach das Vergnügen, die energiegeladene Live-Show von Physical Graffiti zu erleben. Zeppelin-Fans sind sich einig: … näher kommt man der originalen Live-Show nicht.
Mit einer unvergesslichen Lichtshow und fantastischen Visuals zelebrieren PHYSICAL GRAFFITI die ultimative Hommage an die ` Ikonen des Rock´n´Roll`.
PHYSICAL GRAFFITI spielen sowohl die unvergesslichen Klassiker der Band, wie Stairway To Heaven, Rock ’n Roll, Heartbreaker, Since I’ve been Loving You, Whole Lotta Love, Dazed and Confused und Black Dog als auch die anspruchsvolleren Liebhaberstücke wie Immigrant Song, No Quarter, Moby Dick, Nobody’s Fault But Mine und, natürlich, Kashmir.
Der niederländische Gitarrist Daniel Verberk verkörpert die Essenz von Jimmy Pages Gitarrensound – dabei strahlt er nicht nur Pages Coolness aus, sondern vermittelt dessen nonchalanten Spielstil so überzeugend, dass man meinen könnte, er würde von ihm besessen sein.
Der gebürtige Ire Dave Harrold ist ebenso unaufdringlich überzeugend wie
John Paul Jones selbst. Die schweren Grooves und dämonischen Basslinien entführen in eine andere Dimension, um nur gelegentlich der melancholischen Mandoline Platz zu machen.
Der in Deutschland geborene Jan Gabriel … zu sagen, er komme der Reinkarnation von John Bonham nahe, mag in den Ohren vieler Menschen nach leichter Übertreibung klingen … aber wartet ab, bis ihr seht und hört, wie er während „Moby Dick“ sein Ludwig-Schlagzeug und die Pauken attackiert, bevor ihr voreilige Schlüsse zieht.
Der in England geborene Andrew Elt beherrscht das Mikrofon und lässt den charakteristischen Gesang von Plant wiederaufleben. Mit denselben klassischen Schrei-Einlagen und dynamischen, kraftvollen Gesangslinien, die man so gut von den Alben kennt, ahmt Elt diese majestätischen Gesangspassagen genauso nach, wie
Robert Plant sie damals aufgenommen hat.
Unterstützt vom niederländischen Keyboard-Virtuosen Remco van Zandvoort, der auf Vintage-Instrumente und die authentischen Klänge der Hammond-Orgel sowie des Melotrons zurückgreift, kann die Band noch tiefer in das majestätische Œuvre von Led Zeppelin eintauchen.
Macht euch bereit für „Zeppelin over Europe 2027“ mit Physical Graffiti