Im Spätsommer 1977 wurden vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral die Voyager-Raumsonden ins Weltall geschickt. Bis heute bewegen sich die Sonden durch unser Universum und senden auch nach 50 Jahren...
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Im Spätsommer 1977 wurden vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral die Voyager-Raumsonden ins Weltall geschickt. Bis heute bewegen sich die Sonden durch unser Universum und senden auch nach 50 Jahren noch fleißig Daten auf die Erde. An Bord der Raumsonden befinden sich jedoch nicht nur Messgeräte, sondern auch die sogenannten „Golden Records“: Datenplatten mit Bild- und Tondateien – darunter ca. 90 Minuten ausgewählte Musik –, die dazu dienen, intelligente außerirdische Lebensformen von Existenz und Standort der Erdmenschen in Kenntnis zu setzen. Geschehen ist dies bis dato noch nicht. Doch was wäre, wenn... Dieser Hypothese folgt die Berliner Puppenphilharmonie. In ihrer Realität findet der Außerirdische I.O. die „Golden Records“, steht vor vielerlei Fragen und beschließt, auf der Erde nach Antworten zu suchen. Praktisch, dass er in einer typischen Konzertsituation landet, die für all seine Untersuchungen den idealen Raum darstellt.