Zwei Frauen. Unendlich viele Rollen. Ein Tanz.Wie ein Traum, an den sich nur der Körper erinnert, entfaltet sich „The Ways She Plays” als Ode an das Spiel – an jenen Raum, in dem Identitäten...
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Zwei Frauen. Unendlich viele Rollen. Ein Tanz.
Wie ein Traum, an den sich nur der Körper erinnert, entfaltet sich „The Ways She Plays” als Ode an das Spiel – an jenen Raum, in dem Identitäten durchlässig werden, Zärtlichkeit sich in Schalk verwandelt, Schwestern zu Rivalinnen, Geliebte zu Spiegeln und Fremde zu Weggefährtinnen werden.